Direkt zum Hauptbereich

Lebenszeichen... Blabla. ^^

Auch wenn ich Ferien habe, heißt das noch lange nicht, dass ich viel Zeit habe. Leider.
Die meißte Zeit der letzten Tage habe ich in Zügen oder Bahnhöfen in NRW verbracht, immer mit Effi Briest oder meinem Ordner mit meinen Pädasachen bewaffnet. (Zum Lernen eignet sich die Bahn vorzüglich. ^^)

Da ich eigendlich Lernen wollte, gibt es "schnell" ein paar Fotos.


Das fand ich auf einer Wasserflasche bei meiner Freundin (Hallo, Shadow!). Meine veganer Freundin meinte dazu, dass sie das voll gut findet, dass aud allen veganen Produkten das Veganzeichen drauf ist.
Was meint ihr?
Ich finde es ehrlich gesagt, etwas sonderbar, dass man mir sagt, dass Wasser vegan ist. War es das nicht schon immer? Oder hab ich was verpasst? Und glutenfrei? War es das auch schon immer?
Spontan fällt mir dazu ein: Ich bin doch nicht blöd. Ich weiß, dass Wasser vegan und glutenfrei ist, das muss man mir nicht noch extra sagen.
Jedoch finde ich die Kennzeichnung auf Produkten, die nicht eindeutig vegan sind, durchaus sinnvoll. Gebäck, z.B.


Das ist einer meiner neuen Buttons, die nun meine Tasche zieren. Ich habe sie mir beim veganen Brunch im Linken Zentrum in Düsseldorf Bilk gekauft. Ich muss gestehen, dass ich sie nicht diesen, sondern schon letzten Monat erworben habe. ^^
Ich glaube, dass ich den zwei mal gekauft habe und einen meiner Schwester geschenkt habe, weil ich sie nicht unbedingt zum Brunch nehmen wollte.Aber diesen Monat war sie mit. =) Und ich habe meinen Freund auch schon fast rum, mal mit zu kommen. ^^
Das ist der Zweite, den ich mir gekauft habe. Es steht unter dem Schwein: eat beans not beings
Ich fand den süß, aber man erkennt die Aussage nur, wenn man ganz nah kommt, desshlab dache ich mir, ergänze ich ihn noch durch den Tofu-Button.
Wie ist das mit euch? Zeigt ihr eure Einstellung "offen" nach außen?

Kommentare

Oder wie wäre es mit?

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren.
Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;))


Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch


Zutaten:1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe)3 Frühlingszwiebeln10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer
So geht's:Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden!Die Datteln entkernen und klein hacken.In einer Schüssel den Frischkäse…

Foodbloggercamp Reutlingen 2017 | Foodblogger Träume werden wahr

Am Wochenende war es endlich wieder soweit: Foodblogger aus dem ganzen Land tummelten sich im Cooking Concept in Reutlingen, um gemeinsam zu backen, kochen und zu trinken.

Das Foodbloggercamp ist im Grunde ein Barcamp - das heißt, die Teilnehmer bestimmen das Programm. Auch dieses Jahr war es super vielfältig und ich konnte mich kaum entscheiden, zu welcher Session ich lieber gehen wollte.
Aber es gab auch sehr viel, sehr leckeres und vielfältiges Essen. Wirklich ein Traum!

#fbcr17 - SamstagSelber Nudeln machen mit  Mareike von Zuckerschnee.Vor langer Zeit habe ich Herr Grüns Nudelteig ausprobiert und war ziemlich begeistert von meinen selbstgemachten Bärlauch-Nudeln. In der Session haben wir gemeinsam Farfalle und kleine Röllchen-Nudeln hergestellt. Das war ziemlich meditativ und hat super viel Spaß gamacht. Vielleicht leihe ich mir Mamas Nudelwalze nochmal aus..

Pinterest mit Andrea von Zimtkeks und Apfetarte Pinterest ist (wie Snapchat übrigens auch) voll an mir vorbei gegangen... Z…

[Nachgekocht] No knead bread | Brot ohne Kneten

Hejhej!

War es bei dir auch so, dass du als vor dem Ofen gesessen hast, wenn Mama Pizza oder Kuchen gebacken hat? Gespannt und voller Vorfreude? So ging es mir, als mein Freund das no knead bread ausprobierte.
Es ist nicht nur super einfach, und erfordert nur ein paar Handgriffe, nein, es ist auch noch super lecker - außen knusprig, innen weich und saftig. So, wie Brot sein sollte. Und es riecht, hach!

Kein-Kneten-Brot / No knead bread10 Minuten Arbeitszeit, 15h und 2 h gehen, 45Min Backen, 1 Laib Brot (ca. 650g), leicht, Vegan!


Zutaten:360g Mehl (120g weißes Weizenmehl; 240g Roggenmehl)1/4 TL Trockenhefe1 1/2 TL Salz (tut ruhig etwas mehr rein, ich finde das Brot etwas unsalzig!)350ml Wasser
So geht's:Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren und dann das ganze Wasser hinzugeben und gut vermischen. Es sollte eine homogene Masse entstehen. Die Schüssel in eine Plastiktüte stellen und 15 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.  Die Arbeitsfläche und Hände mit Mehl bestäuben. De…