Direkt zum Hauptbereich

[rezept] Apfel-Pudding-Paj

Hejhej!

Ich liebe es, Gäste da zu haben. Auch, weil ich gerne Menschen treffe, aber vorallem, weil ich dann einen Grund habe, meine Wohnung besonders gründlich aufzuräumen oder die tollsten Kuchenkreationen zuzaubern.Die Pajs sind jedoch, dass muss ich fairerweise zugeben, das Werk meines Freundes. Ich will mich ja hier nicht mit fremden Federn schmücken. Das Rezept dazu gibt's trotzdem.

Apfel-Pudding-Paj

1 Stunde, 8 Portionen, leicht, Vegan!



Ihr braucht:

Teig (genauso wie hier):
6 dl Dinkel VK-Mehl
150g Margarine (geschmolzen)
2 dl Soygurt
Füllung:1 Packung Pudding Pulver
4 Äpfel (gerieben)
1/2 Pflanzenmilch
ca. 2 EL Zucker (je nach Geschmack)

So geht's:

  1. Kocht den Pudding nach Packungsanleitung und rührt danach in kurzen Abständen immer gut durch, damit sich keine Haut bildet. Rührt dann die geriebenen Äpfel unter. Stellt die Füllung bei Seite.
  2. Für den Teig gebt ihr das Mehl in eine Schüssel und gebt dann die Magarine und den Soygurt hinzu, ordentlich durch kneten und fertig.
  3. Legt die Pajform(en) bereit. Der Teig reicht für acht kleine Formen. Dann legt ihr die Formen mit dem Teig dünn aus. Dünn heißt hier 0,5cm bis 1 cm Teigstärke.
  4. Mit einer Gabel kleine Löcher einstechen und bei 200°C für 10 Minuten in den Backofen.
  5. Die Pajrohlinge aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit der Apfel-Pudding-Füllung befüllen. 
  6. Dann kommen die Pajs nochmal für ca. 20min. in den Ofen, bis sie eine schöne goldige Kruste bekommen haben. Fertig!

Ich liebe ja Pajs. Ich könnte mich davon quasi ernähren. Und da sie so vielseitig sind, wird's auch nie langweilig!

Ach! Habt ihr schon gesehen: Ich hab einen Gastbeitrag für Kristina verfasst und etwas über meine Vegetariergeschichte geplaudert.

Eine schöne Woche!

Beliebte Posts aus diesem Blog

urban gardening: Vielfalt erleben

Hejhej! Es hat sich so unglaublich viel auf unserem Balkon getan, sodass ich dachte, es ist mal wieder Zeit für ein Update! Die ersten heißen Tage dieses Jahr haben einen ganz schönen Wachstumsschub bei unseren Planzen ausgelöst, sodass ich gar nicht hinter her kam, alles zu bestaunen: Blüten hier, mehr Blätter und erste Früchte da. Also kommt mit! Hausfront An der Hausfront wollte ich keine Pflanzen haben, die man essen kann. Wir haben eine Straße, wenn auch eine kleine, mit ziemlich viel Verkehr vor dem Haus. Und mir wurde ganz übel, als ich daran dachte, dass sich die Abgase und der Schmutz der Straße auch auf den Pflanzen ablagern wird. Ganz klar: Das will ich nicht essen. Deshalb habe ich eine Blumenmischung von Alnatura in den Kästen ausgesäht. Wichtig war mir, dass es Bio-Samen sind, damit die Bienen und Schmetterlinge auch was davon haben. Balkon Mit meinem Freund ( Tagesgedichte ) habe ich die Abmachung, dass nur Essbares auf dem Balkon "wohnen" darf. Deshalb h...

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren. Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;)) Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich 20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch Zutaten: 1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe) 3 Frühlingszwiebeln 10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer So geht's: Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden! Die Datteln entkernen und klein hacken. ...

Foodblogger Camp 2014

Hejhej! Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen. Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen. Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiede...