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Foodblogger Camp 2014

Hejhej!

Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen.

Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen.





Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiedene Süßigkeiten gegessen.
 Tee aus dem English Tearoom eine Verkostung von der wunderbaren Miss Harrcore, die auch meine Gastgeberin war.
 Beim Sweetup durften wir unheimlich leckere Kekse von der Kekswerkstatt, Lakitz und LoveChoc probieren.
 Bei der Burgersession gab es selbstgebackene Burgerbrötchen, Patties unmengen an Salat und Gemüse (die wunderbar den Rest verdecken) und Salsa und Guacamole.


Dazu gab es noch ein Goddie-Bag von Galeria Kaufhof, das ich noch zu Ende auspacken muss. Dazu später bestimmt mehr.

Alles in allem eine schöne Zeit, trotzdem fand ich die Sessions teilweise etwas kurz (45min/90min sind teilweise echt schnell um) und ich fand, dass es etwas zu viele Teilnehmer waren, sodass ich gar nicht mit allen ins Gespräch kommen konnte. Aber es war das erste seiner Art (was nicht ist, kann ja noch werden) und hat definitiv Lust auf mehr gemacht!

Ha det bra! Und bis bald!

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Kommentare

  1. Liebe Christine,
    es war wirklich ein schönes Wochenende! Mir ist gerade aufgefallen, dass wir den gleichen Beruf haben. Beim Wochenende sind wir aber garnicht zum miteinander Sprechen gekommen vor lauter Sessions, Essen,... ;-)
    Lieben Gruß,
    Carina

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  2. Schön war's! Ich freu mich schon auf nächstes Jahr!

    Viele Grüße
    Carina (die andere Carina ;)

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  3. liebe Christine, das klingt fantastisch, ein tolles Wochenendprogramm hattest du da! Ich hoffe, nächstes Jahr bin ich dann auch mit von der Partie! ;) Liebe Grüße, Theresa

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  4. Danke für deinen Rückblick auf unser tolles Wochenende!

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[Nachgekocht] No knead bread | Brot ohne Kneten

Hejhej!

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Es ist nicht nur super einfach, und erfordert nur ein paar Handgriffe, nein, es ist auch noch super lecker - außen knusprig, innen weich und saftig. So, wie Brot sein sollte. Und es riecht, hach!

Kein-Kneten-Brot / No knead bread10 Minuten Arbeitszeit, 15h und 2 h gehen, 45Min Backen, 1 Laib Brot (ca. 650g), leicht, Vegan!


Zutaten:360g Mehl (120g weißes Weizenmehl; 240g Roggenmehl)1/4 TL Trockenhefe1 1/2 TL Salz (tut ruhig etwas mehr rein, ich finde das Brot etwas unsalzig!)350ml Wasser
So geht's:Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren und dann das ganze Wasser hinzugeben und gut vermischen. Es sollte eine homogene Masse entstehen. Die Schüssel in eine Plastiktüte stellen und 15 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.  Die Arbeitsfläche und Hände mit Mehl bestäuben. De…