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Blogger-Gedanken #2: Blogvorstellungen

Hejhej!

Zugegeben: Ich wollte schon recht lange etwas zum Thema Blogvorstellungen schreiben. Besonders, als mir käuflich erwerbare Blogvorstellungen ins Gesicht schlugen. Also jetzt mal ehrlich!
Wer bezahlt Geld dafür, dass jemand seinen Blog vorstellt? Wer verdient mit Blogvorstellungen Geld? Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, eine Börse für Blogvorstellungen anzubieten?

Eine Blogvorstellung oder ein Link in der Blogroll oder in einem Post, sollte doch dazu da sein, meine eigene Meinung wieder zu geben. Wenn ich einen Blog mag, verlinkte ich ihn früher oder später hier. Vielleicht koche ich sogar ein Rezept nach. Anyway, ich mache das, weil ich mir der Autor sympathisch ist, weil ich denke, dass noch viel mehr Menschen auf diesen Blog stoßen sollten, weil ich den autor unterstützen möchte. Ich mache das, weil ich nett bin. Eine Gegenleistung erwarte ich nicht. Noch nichtmal ein "Danke".

Wie kommt man auf die Idee, aus einer Nettigkeit eine Ware zu machen, die auf dem Marktplatz des Internets feilgeboten wird? Dicht gefolgt vom Feilbieten ist das Verlosen von Blogvorstellungen. Schreibe ein Kommentar, verlinke meinen Blog und mit etwas Glück stelle ich deinen Blog vor. Klar, jeder möchte möglichst erfolgreich mit seinem Blog sein und viele Leser bekommen. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, Links, die zum eigenen Blog führen, im ganzen Internet zu streuen. Aber muss es denn immer durch diese elendigen Verlosungen sein, bei denen der Gewinn nur eine Verlinkung (und mehr ist so eine Blogvorstellung nun mal nicht) ist?

Bitte seid nett zu einander und helft euch gegenseitig! Ohne Gegenleistung, versteht sich.

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