Direkt zum Hauptbereich

Kalium

Was ist Kalium?

Kalium ist ein Mineralstoff, der zu den Elektrolyten des Körpers gehört. Elektrolyte sind Stoffe, die in wässriger Lösung Strom leiten können, es ist folglich wasserlöslich.  Man braucht ca. 2 Gramm Kalium am Tag.
Als Information am Rande: Die Todesspritze, die in den USA verwendet wird, enthält Kaliumchlorid.

Wozu braucht man Kalium?

Wie schon erwähnt ist Kalium ein Elektrolyt, es kann also Strom leiten. In unserem Körper liegen positiv und negativ geladene Teilchen ca. zu selben Anteilen vor, sodass wir als Menschen keine Ladung haben. Wir sind neutral.
Die Kaliuminonen liegen in unterschiedlichen Konzentrationen in unserem Körper vor. In den Zellen ist sie höher, außerhalb der Zellmembran (Zell"haut") ist sie niedriger. Dadurch können Elektronen durch die Zellmembran transportiert werden. Durch diese Spannungsänderung werden Informationen weiter gegeben und Prozesse auf Zellebene gesteuert. Es werden so unsere Muskeln und die Erregbarkeit unserer Zellen gesteuert.
Es hilft beim Kolehydrat-Stoffwechsel und beim Einschleusen von Stoffen in die Zellen.  Außerdem ist es wichtig für die Aktivierung von Enzymen und für die Bildung von Enzymen.
Es reguliert auch den Wasserhaushalt.


Wo ist Kaluim drin?

In der Natur liegt es nur als Ion vor. Besonders viel Kalium ist in pflanzlichen Produkten. Gute Lieferanten sind Getriede und dessen Produkte und Gemüse wie z.B. Grünkohl, Kartoffeln und Spinat. Außerdem ist es auch in Obst zu finden (Banane, Advocado und Honigmelone) Aber auch Soja enthält viel Kalium.
Hierzu auch eine kleine Liste.



mehr....

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium
http://www.onmeda.de/lexika/naehrstoffe/mineralstoffe/kalium.html
http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Elektrolyte-und-Mineralstoffe-2153.html
http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Ernaehrung/Vitamine+Co/Mineralstoffe-1368.html


Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren. Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;)) Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich 20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch Zutaten: 1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe) 3 Frühlingszwiebeln 10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer So geht's: Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden! Die Datteln entkernen und klein hacken. ...

urban gardening: Vielfalt erleben

Hejhej! Es hat sich so unglaublich viel auf unserem Balkon getan, sodass ich dachte, es ist mal wieder Zeit für ein Update! Die ersten heißen Tage dieses Jahr haben einen ganz schönen Wachstumsschub bei unseren Planzen ausgelöst, sodass ich gar nicht hinter her kam, alles zu bestaunen: Blüten hier, mehr Blätter und erste Früchte da. Also kommt mit! Hausfront An der Hausfront wollte ich keine Pflanzen haben, die man essen kann. Wir haben eine Straße, wenn auch eine kleine, mit ziemlich viel Verkehr vor dem Haus. Und mir wurde ganz übel, als ich daran dachte, dass sich die Abgase und der Schmutz der Straße auch auf den Pflanzen ablagern wird. Ganz klar: Das will ich nicht essen. Deshalb habe ich eine Blumenmischung von Alnatura in den Kästen ausgesäht. Wichtig war mir, dass es Bio-Samen sind, damit die Bienen und Schmetterlinge auch was davon haben. Balkon Mit meinem Freund ( Tagesgedichte ) habe ich die Abmachung, dass nur Essbares auf dem Balkon "wohnen" darf. Deshalb h...

Foodblogger Camp 2014

Hejhej! Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen. Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen. Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiede...