Direkt zum Hauptbereich

[rezept] Kartoffel-Gemüse-Auflauf

Hejhej!

Na? Wie waren eure Feiertage? Meine ware super anstrengend, ich habe viel gebacken und gekocht. Ihr könnt euch also auf das eine oder andere Rezept freuen. Aber erstmal bekommt ihr noch ein Rezept aus der Kategorie: Gut zum Mitnehmen. Und da Kartoffeln fast das einzige sind, was in Schweden wächst, ist es sogar relativ günstig gewesen.

 Kartoffel-Gemüse-Auflauf

50 min + ca. 50 Min Backen, 4 Portionen, Mittel

Zutaten:

1 Zuccini
1 Aubergine
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
5 Kartoffeln
1 Dose gehackte Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 EL Magarine
1/2 l Pflanzendrink (Hafer, Soja, Mandel, ...)
1 EL Mehl.
Öl, Essig, Salz, Pfeffer, Zucker

So geht's:

1. Zuerst wird die Zwiebel und der Knoblauch geschält, in kleine Stücke geschnitten und in einer Pfanne mit etwas Öl angeschwitzt, danachwerden die Tomaten und das Tomatenmark hinzugegeben und die Soße mit Essig, einer Prise Zucker und Salz, Pfeffer und wenn ihr da habt auch ein paar Kräutern kräftig abgeschmeckt.
2. Wascht und schneidet das restliche Gemüse in Stücke und gebt alles, schön gemischt in eine Auflaufform. Danach gebt ihr die Tomatensoße über das Gemüse, spült den Topf (oder nehmt einen Neuen) und weiter gehts mit dem schwierigen Teil.
3. Mehlschwitze! (Zugegeben, meine bildet immer noch Klümpchen....Falls das passiert, das Sieb ist euer Freund) Dazu Magarine vorsichtig in einem Topf erhitzen und das Mehl hinzugeben. Schön mit dem Schneebesen rühren! Danach heiße/kalte Sojamlich nach und nach hinzugeben, weiterhin gut rühren, und eine gute Viertelstunde köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Auflauf verteilen.
4. Den Auflauf bei ca. 180° 40 - 60 Minuten backen (die genaue Zeit hängt von der Größe eures Gemüses ab).

Das Ganze kann man super Mitnehmen und beim erneuerten Aufwärmen kann man die beiden Soßen miteinander verrühren, sodass eine Tomaten-"Sahne"-Soße entsteht.

Ich wünsche euch ein ganz schönes Wochenende und einen guten Start in die neue Woche!

Ha det bra!

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren. Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;)) Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich 20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch Zutaten: 1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe) 3 Frühlingszwiebeln 10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer So geht's: Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden! Die Datteln entkernen und klein hacken. ...

urban gardening: Vielfalt erleben

Hejhej! Es hat sich so unglaublich viel auf unserem Balkon getan, sodass ich dachte, es ist mal wieder Zeit für ein Update! Die ersten heißen Tage dieses Jahr haben einen ganz schönen Wachstumsschub bei unseren Planzen ausgelöst, sodass ich gar nicht hinter her kam, alles zu bestaunen: Blüten hier, mehr Blätter und erste Früchte da. Also kommt mit! Hausfront An der Hausfront wollte ich keine Pflanzen haben, die man essen kann. Wir haben eine Straße, wenn auch eine kleine, mit ziemlich viel Verkehr vor dem Haus. Und mir wurde ganz übel, als ich daran dachte, dass sich die Abgase und der Schmutz der Straße auch auf den Pflanzen ablagern wird. Ganz klar: Das will ich nicht essen. Deshalb habe ich eine Blumenmischung von Alnatura in den Kästen ausgesäht. Wichtig war mir, dass es Bio-Samen sind, damit die Bienen und Schmetterlinge auch was davon haben. Balkon Mit meinem Freund ( Tagesgedichte ) habe ich die Abmachung, dass nur Essbares auf dem Balkon "wohnen" darf. Deshalb h...

Foodblogger Camp 2014

Hejhej! Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen. Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen. Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiede...