Hejhej!
Heute soll es mal wieder um ein Thema der Bloggerwelt gehen. Das will ich jetzt jeden Monat einmal tun. Freut euch drauf. ;) Heute geht es um Flattr. Flattr? Hä?
Flatter bedeutet so viel wie jemandem schmeichen oder jemanden bauchpinseln. Auf der Seite flattr ist dies durch kleine Geld-Beträge möglich. Dazu befüllt man sein Flattr-Konto mit mindestens 5 Euro, das geht sogar ohne Kreditkarte. Danach legt man sein monatliches Guthaben fest. Bei mir sind das 2 Euro. Jedesmal, wenn ich auf einen Flattr-Button drücke, registriert das System diesen Klick, alle Klicks des Monats werden gezäht und am Ende des Monats werden die 2 Euro, die ich monatlich als Guthaben festgelegt habe, durch meine ganzen Klicks auf Flattr-Buttons geteilt. Jeder Klick ist also am Ende ungefähr 10 Cent (mal mehr mal weniger) wert, die dann auf das Konto der Menschen wandern, dessen Flattr-Buttons ich gedrückt habe.
Und wer nutzt sowas?
Ehrlich gesagt, habe ich leider noch nicht soviele Blogger gesehen, die Flattr nutzen, obwohl ich immer, wenn ich einen tollen Artikel lese, nach dem Flattr-Button suche. In der Podcasting-Szene ist der Flattr-Button schon fast ein Muss, selten sehe ich Podcasts, die keinen Flattr-Button haben. Aber auch Zeitungen wie die Taz nutzen flattr. wobei auch die Taz kritisiert, dass flattr zu wenig verbreitet ist und sich vorallem (und ausschließlich?) in der Podcast-Szene lohnt.
Kann man damit reich werden?
Jain, behaupte ich mal. Von den bisher 7 Cent die ich bekommen habe (Vielen Dank dafür!), kann ich mir noch nicht mal ein Brötchen beim Bäcker kaufen, aber es gibt durchaus Menschen, die zu betrachtlichen Summen kommen. Und das vorallem in der, ja ihr ahnt es schon, Podcast-Szene.Toby vom Einschlafen Podcast verdient zwischen 100€ und 200€ im Monat, der Blog Netzpolitik sammelte im ersten halben Jahr ungefähr 4000€ "Trinkgeld".
Und jetzt?
Ich finde, flattr ist eine ganz hervorragende Möglichkeit, anderen Menschen Wertschätzung zu zeigen, ein "Hej, ich find das toll, was du da machst!" und auch ein "Mach weiter so!" Da ich gerne Wertschätzung, so simpel, einfach durch einen Klick, verteile, freue ich mich, in Zukunft auch auf noch mehr Blogs flattr-Buttons zu entdecken. Einfach, damit ich euch zeigen kann, dass ich euch mag!

Ha det bra!
Heute soll es mal wieder um ein Thema der Bloggerwelt gehen. Das will ich jetzt jeden Monat einmal tun. Freut euch drauf. ;) Heute geht es um Flattr. Flattr? Hä?
Flattr
Soziales Mikobezahlsystem, Betrag frei wählbarFlatter bedeutet so viel wie jemandem schmeichen oder jemanden bauchpinseln. Auf der Seite flattr ist dies durch kleine Geld-Beträge möglich. Dazu befüllt man sein Flattr-Konto mit mindestens 5 Euro, das geht sogar ohne Kreditkarte. Danach legt man sein monatliches Guthaben fest. Bei mir sind das 2 Euro. Jedesmal, wenn ich auf einen Flattr-Button drücke, registriert das System diesen Klick, alle Klicks des Monats werden gezäht und am Ende des Monats werden die 2 Euro, die ich monatlich als Guthaben festgelegt habe, durch meine ganzen Klicks auf Flattr-Buttons geteilt. Jeder Klick ist also am Ende ungefähr 10 Cent (mal mehr mal weniger) wert, die dann auf das Konto der Menschen wandern, dessen Flattr-Buttons ich gedrückt habe.
Und wer nutzt sowas?
Ehrlich gesagt, habe ich leider noch nicht soviele Blogger gesehen, die Flattr nutzen, obwohl ich immer, wenn ich einen tollen Artikel lese, nach dem Flattr-Button suche. In der Podcasting-Szene ist der Flattr-Button schon fast ein Muss, selten sehe ich Podcasts, die keinen Flattr-Button haben. Aber auch Zeitungen wie die Taz nutzen flattr. wobei auch die Taz kritisiert, dass flattr zu wenig verbreitet ist und sich vorallem (und ausschließlich?) in der Podcast-Szene lohnt.
Kann man damit reich werden?
Jain, behaupte ich mal. Von den bisher 7 Cent die ich bekommen habe (Vielen Dank dafür!), kann ich mir noch nicht mal ein Brötchen beim Bäcker kaufen, aber es gibt durchaus Menschen, die zu betrachtlichen Summen kommen. Und das vorallem in der, ja ihr ahnt es schon, Podcast-Szene.Toby vom Einschlafen Podcast verdient zwischen 100€ und 200€ im Monat, der Blog Netzpolitik sammelte im ersten halben Jahr ungefähr 4000€ "Trinkgeld".
Und jetzt?
Ich finde, flattr ist eine ganz hervorragende Möglichkeit, anderen Menschen Wertschätzung zu zeigen, ein "Hej, ich find das toll, was du da machst!" und auch ein "Mach weiter so!" Da ich gerne Wertschätzung, so simpel, einfach durch einen Klick, verteile, freue ich mich, in Zukunft auch auf noch mehr Blogs flattr-Buttons zu entdecken. Einfach, damit ich euch zeigen kann, dass ich euch mag!
Ha det bra!