Direkt zum Hauptbereich

Nederland Food

Hejhej!

Eins werde ich wohl für immer gerne machen: In den Niederlanden einkaufen. Vorallem Essen. Bei ah (albert heijn). Vorallem, weil es dort so tolle vegane Sachen gibt: 

Aufschlagbare Alprosoya: 

Die schmeckt schon leicht gesüßt und wird genauso steif wie Kuh-Sahne. Einfach perfekt. Ich muss mir unbedingt einen größeren Vorrat anlegen.

Reissahne: 

Ganz normales Reissahne zum Kochen, die genauso gut funktoniert wie Hafersahne.

Apfel-Birne-Erdbeer-Riegel:

 Diese Riegel bestehen tatsächlich nur aus getrockneten Früchten und sind etwas sauer, aber sehr lecker.

Japanische Teriyaki: 

Schande auf mein Haupt: Ich hab sie noch nicht probiert.

Stevia-Schokolade: 

Gibt's in Deutschland auch und schmeckt ganz hervorragend. Vielleicht nicht so cremig wie die mit Zucker.

Schokokekse: 

Nach Degestive Art. Was ich an den Degestive nie verstehen werde: Die Zutatenliste ist vegan und bei den Allergiker-Infos steht: Enthält Ei. Naja, vielleicht sind Spuren von Ei und Enthält Ei hier das Gleiche.

Sojasoße: 

Nun ja, ganz normales Sojasoße halt.

Seegrass: 

Mein Liebling! Ich liebe Seegrass. Es schmeckt total nach Meer und ist schön knackig, wenn man es nicht zu lange kocht. Mann kann es so als Salat oder auch als Gemüse in einer Gemüsepfanne essen.

Alprosoya Vla: 

Auch der liegt noch im Kühlschrank. Ich hatte noch keine Zeit ihn zu probieren. Wird aber nachgeholt!

Reisessig: 

Ja, ganz normaler Reisessig.


Und das Beste: Von Aachen aus kann man super gut mit dem Bus nach Vaals fahren und dort Essen einkaufen. Das machen meine Eltern immer

Ha det bra!

Bloglovin Icon
rss feed icon
facebook icon
twitter icon

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren. Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;)) Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich 20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch Zutaten: 1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe) 3 Frühlingszwiebeln 10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer So geht's: Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden! Die Datteln entkernen und klein hacken. ...

urban gardening: Vielfalt erleben

Hejhej! Es hat sich so unglaublich viel auf unserem Balkon getan, sodass ich dachte, es ist mal wieder Zeit für ein Update! Die ersten heißen Tage dieses Jahr haben einen ganz schönen Wachstumsschub bei unseren Planzen ausgelöst, sodass ich gar nicht hinter her kam, alles zu bestaunen: Blüten hier, mehr Blätter und erste Früchte da. Also kommt mit! Hausfront An der Hausfront wollte ich keine Pflanzen haben, die man essen kann. Wir haben eine Straße, wenn auch eine kleine, mit ziemlich viel Verkehr vor dem Haus. Und mir wurde ganz übel, als ich daran dachte, dass sich die Abgase und der Schmutz der Straße auch auf den Pflanzen ablagern wird. Ganz klar: Das will ich nicht essen. Deshalb habe ich eine Blumenmischung von Alnatura in den Kästen ausgesäht. Wichtig war mir, dass es Bio-Samen sind, damit die Bienen und Schmetterlinge auch was davon haben. Balkon Mit meinem Freund ( Tagesgedichte ) habe ich die Abmachung, dass nur Essbares auf dem Balkon "wohnen" darf. Deshalb h...

Foodblogger Camp 2014

Hejhej! Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen. Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen. Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiede...