Direkt zum Hauptbereich

FIBO 2014

Hejhej!

Letztes Wochenende war die FIBO 2014 in Köln und da ich quasi direkt daneben wohne, habe ich es mir nicht nehmen lassen, mir das ganze Treiben anzuschauen. Vorneweg: Es war teilweise sehr voll, aber hat sich definitiv gelohnt!
Dadurch, dass wir am letzten Messetag da waren, waren z.B. die Sportklamotten beim Intersport-Stand noch mal reduziert, sodass ich ein Shirt für 10€ statt 18€ und eins für 12€ statt 25€ ergattert habe. Ein paar Stände hatten auch gratis Proben von ihren Fitness-Snacks und Getränken (leider nicht alle, bei vielen konnte man nur die volle Größe kaufen).
Ich habe mir dann 5 Oatsnack für je 1,40€ gekauft. Da ist natürlich viel Zucker drin, aber ich werde ihn natürlich nicht abends auf dem Sofa essen. Sondern hatte überlegt, ihn mit zum Wandern zu nehmen, wo es wichtig ist, etwas energiereiches mit kleinem Packmaß mitzunehmen. Die 5 Sorten, die ich gekauft habe, sind alle vegan! Yeah!
Dann habe ich noch Kokoswasser von VitaCoCo einmal mit Orangenpüree und einmal mit Ananaspüree gekauft.  Auf der Messe hat ein Päcken nur 1,50€ gekostet, da musste ich gleich zwei kaufen.

Was mich teilweise etwas verstört hat, waren die ganzen Bodybuilder, die Arme wie Baumstämme aber Beine wie Zahnstocher hatten. Jecker Jeck is anders! würden wohl die Kölner dazu sagen. Ebenso verstörend fand ich die großen Hallen, in denen ich leicht die Orientierung verloren habe und die vielen Menschen. Wir waren schon um 9 Uhr auf der Messe und da ging es noch, aber am frühen Nachmittag war es echt voll. Kein Wunder, die Messe war ausverkauft. 

Weitere Links:
Vegan auf der FIBO Video
FIBO Vegan - etwas kritischer


Die FIBO 2015 ist vom 9. - 12. April 2015 und ich werde bestimmt wieder da sein.


Ha det bra und eine schöne Woche!


Bloglovin Icon
rss feed icon
facebook icon
twitter icon

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezept] Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich | Einfach lecker zum Frühstück

"Wir müssen vor der Party nichts essen - es gibt immer fantastisches Essen!" erklärte ich dem Liebsten, als wir auf dem Weg zur Geburtstagsparty von einer ehemaligen Kommilitonin waren. Und wie das so als Foodie umgeben von anderen Foodies so ist - immer wird sagenhaftes Essen kredenzt. Während ich mich auf der Party neugierig durchs Buffet probierte, blieb ich an einem unscheinbar aussehenden Aufstrich hängen: Süß, herzhaft, wunderbar cremig und einfach lecker! Natürlich konnte ich nicht nach Hause fahren, ohne dem Gastgeber das Rezept abzuluchsen (und es direkt nachzumachen... ;)) Frühlingszwiebel-Dattel-Aufstrich 20 Minuten, 1 mittlere Schüssel, leicht, Vegetarisch Zutaten: 1 Packung Frischkäse (möglichst Doppelrahm-Stufe) 3 Frühlingszwiebeln 10 Datteln vielleicht noch einen Schuss Milch Salz/Pfeffer So geht's: Die Frühlungszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Verwertet auch die grünen Enden! Die Datteln entkernen und klein hacken. ...

urban gardening: Vielfalt erleben

Hejhej! Es hat sich so unglaublich viel auf unserem Balkon getan, sodass ich dachte, es ist mal wieder Zeit für ein Update! Die ersten heißen Tage dieses Jahr haben einen ganz schönen Wachstumsschub bei unseren Planzen ausgelöst, sodass ich gar nicht hinter her kam, alles zu bestaunen: Blüten hier, mehr Blätter und erste Früchte da. Also kommt mit! Hausfront An der Hausfront wollte ich keine Pflanzen haben, die man essen kann. Wir haben eine Straße, wenn auch eine kleine, mit ziemlich viel Verkehr vor dem Haus. Und mir wurde ganz übel, als ich daran dachte, dass sich die Abgase und der Schmutz der Straße auch auf den Pflanzen ablagern wird. Ganz klar: Das will ich nicht essen. Deshalb habe ich eine Blumenmischung von Alnatura in den Kästen ausgesäht. Wichtig war mir, dass es Bio-Samen sind, damit die Bienen und Schmetterlinge auch was davon haben. Balkon Mit meinem Freund ( Tagesgedichte ) habe ich die Abmachung, dass nur Essbares auf dem Balkon "wohnen" darf. Deshalb h...

Foodblogger Camp 2014

Hejhej! Am Wochenende war ich, anstatt Karneval zu feiern, in Reutlingen (bei Stuttgart) auf dem Foodblogger Camp. Im Grunde war es ein Barcamp. D.h. Sessions werden morgens geplant und dauern 45 Minuten. Beim Foodbloggercamp war es zum Glück so, dass nicht alle Session 45 Minuten dauerten und man Koch und Backsessions vorher anmelden konnte, sodass auch dafür dann Lebensmittel bereit standen. Organisiert wurde das Ganze von Mella und Jan und fand im Cooking Concept in Reutlichen statt. Ein paar Worte zur Location: Tolle Küchen, mit allem, was man haben möchte. Außerdem schön hell und modern eingerichtet. Total schön. Am liebsten hätte ich eine Küche mit nach Hause genommen. Die Sessions waren sehr vielfältig und interessant. Es wurde gekocht, gebacken, gegrillt und natürlich auch viel geredet. Ich habe viel Tee getrunken, wieder etwas mehr über Fotoggraphie gelernt (mal sehen, ob ich das umsetzen kann), außerdem leckere Burger-Patties zusammen gematscht und viele verschiede...