Hejhej!
Das Beste an der Klausurphase ist, dass es danach ganz tolles Belohnungsessen gibt. Tradtionell gibt es Burger, dank der Fetten Kuh und Freddy Schilling liegt die Messlatte allerdings sehr, sehr hoch. (Ganz passable Burger gibt's in Köln bei burgerlich, die Finger würde ich jedoch von der Burgermeister lassen). Mit meinen Kommilitonen war ich im Tofino in Essen, um bei einem Astra und ein paar Burgern und Fritten auf den überstandenen ersten Schwall an Klausuren anzustoßen.
Etwas über das Tofino zu schreiben, fällt mir gar nicht so leicht: Der "gute Burger abseits von Mäcces und Co."-Trend ist nun auch schon in die hintersten Ecken des Landes geschwappt, sodass ich mit einfach guten handgemachten Burgern nicht mehr zu begeistern bin.
Und das sind die Burger von Tofino: Sie sind firsch, das Gemüse unglaublich knackig die Namen und Rezepte der Burger sind ausgefallen. Das Fleisch ist bio. So einen Burger gibt's nur hier.
Ich hatte einen Blumenburger, das ist der Vegane auf der Karte: Weißes Bun, Salat, Zwiebeln, Tomate, Gewürzgurke, vegane Soße und ein Gemüsepatty. Größter und einziger Kritikpunkt: Das Patty. Ich mag es lieber dünner und in einer anderen Konsistenz: Es war außen recht knusprig, innen aber weich und eher zäh (ihr kennt doch sicher so Weingummi, dass an den Zähnen kleben bleibt, weil es so zäh ist - eher so) - geschmacklich war es jedoch gut!
Dazu gab es Chili Cheese Fries, da die überall anders sind (es die Besten (und noch anderes Essen) jedoch im Trash Chic gibt), hab ich vorher nachgefragt, was das ist und sie glatt bestellt: Fritten mit Chilli bestreut und mit Käse überbacken - im Metalleimerchen serviert. Sie waren ganz okay, etwas labbrig, was wohl an der Dareichungsform liegt, und etwas trocken.
Mein Gesamturteil fällt etwas gemischt aus: Die Burger sind gut, keine Frage, aber sie kommen nicht an den "Kölner"-Standart ran. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. ;)
Ha det bra!
Das Beste an der Klausurphase ist, dass es danach ganz tolles Belohnungsessen gibt. Tradtionell gibt es Burger, dank der Fetten Kuh und Freddy Schilling liegt die Messlatte allerdings sehr, sehr hoch. (Ganz passable Burger gibt's in Köln bei burgerlich, die Finger würde ich jedoch von der Burgermeister lassen). Mit meinen Kommilitonen war ich im Tofino in Essen, um bei einem Astra und ein paar Burgern und Fritten auf den überstandenen ersten Schwall an Klausuren anzustoßen.
Tofino
Witteringstr. 99, 45130 EssenEtwas über das Tofino zu schreiben, fällt mir gar nicht so leicht: Der "gute Burger abseits von Mäcces und Co."-Trend ist nun auch schon in die hintersten Ecken des Landes geschwappt, sodass ich mit einfach guten handgemachten Burgern nicht mehr zu begeistern bin.
Und das sind die Burger von Tofino: Sie sind firsch, das Gemüse unglaublich knackig die Namen und Rezepte der Burger sind ausgefallen. Das Fleisch ist bio. So einen Burger gibt's nur hier.
Ich hatte einen Blumenburger, das ist der Vegane auf der Karte: Weißes Bun, Salat, Zwiebeln, Tomate, Gewürzgurke, vegane Soße und ein Gemüsepatty. Größter und einziger Kritikpunkt: Das Patty. Ich mag es lieber dünner und in einer anderen Konsistenz: Es war außen recht knusprig, innen aber weich und eher zäh (ihr kennt doch sicher so Weingummi, dass an den Zähnen kleben bleibt, weil es so zäh ist - eher so) - geschmacklich war es jedoch gut!
Dazu gab es Chili Cheese Fries, da die überall anders sind (es die Besten (und noch anderes Essen) jedoch im Trash Chic gibt), hab ich vorher nachgefragt, was das ist und sie glatt bestellt: Fritten mit Chilli bestreut und mit Käse überbacken - im Metalleimerchen serviert. Sie waren ganz okay, etwas labbrig, was wohl an der Dareichungsform liegt, und etwas trocken.
Mein Gesamturteil fällt etwas gemischt aus: Die Burger sind gut, keine Frage, aber sie kommen nicht an den "Kölner"-Standart ran. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. ;)
Ha det bra!
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