Hejhej!
Essen ist mir wichtig und deshalb nimmt es immer viel Zeit bei Reisen ein. Nun war ich anlässlich der #rp15 in Berlin und eins wollte ich unbedingt essen: Berliner Currywurst - natürlich vegan und auf die Hand. Und eins wollte ich auch unbedingt: Mit Karin von Bonn geht essen essen gehen, sie hat mich dann ins Chutnify mitgenommen, wo es würziges Indisches Essen gab.
Ich war schonmal in Berlin und habe meine Tipps unter Essen in Berlin verbloggt, hier kommt also Teil 2, Teil 3 ist auch schon in der Planung - also falls ihr Tipps habt: Her damit!
Rund um die Bergmannstraße gibt's allerhand leckeres Essen, aber für mich sollte es eine Currywurst sein. Das bergmann Curry ist im Grunde eine einfache Frittenbude: Es gibt eine Theke, ein paar Stehtische - das wars. Bei gutem Wetter kann man sich im die Ecke auf die Parkbänke setzen. Das Besondere: Es gibt Biowurst, vegane Wurst und Süßkartoffel Pommes. Unter letzterem konnte ich mir nichts so richtig vorstellen - also gleich ma probiert! Frittierte Süßkartoffel schmeckt ganz lecker, war aber in dem Fall etwas labrig und leider hatte ich auch einen Hauch zu viel Salz dabei. Dazu gabs vegane Majo (so naja, eher etwas geschmacksneutral) und vegane Currywurst. Die Wurst war mein highlight: Richtig tolle Veggie-Wurst, tolle Currysoße! Die Portion war ausreichend groß und hat mich super satt gemacht. :D
Mit Karin und Susanne war ich im Chutnify - DEM Inder in Berlin. Indisch war ich bisher noch nicht oft essen - in Aachen hatte ich indische Mitbewohner, bei denen ich ab und zu etwas schnabulieren konnte und in Köln het sich das leider noch nicht so oft ergeben. Also gleich mal die Gelegenheit beim Schopf gepackt und auf zum Chutnify.
Ich hatte Basmatireis mit Dal, Salat und Gemüse, was auf der Karte als vegetarisches Überraschungsgericht angepriesen wurde. Als Vorspeise hatte ich mir mit Karin einen Paneer Salat geteilt.
Indisch kannte ich als super scharfes Essen, bei dem mit die Tränen kommen, und als ausgefeilt würziges, aber nicht scharfes Essen. Das Essen im Chutnify lag irgendwo dazwischen. Es war lecker, aber ich würde trotzdem nicht noch mal hingehen. Dafür war es mir nicht ausgefallen genug. Schade fand ich auch, dass ich meinen Reis auf einer IKEA Schüssel essen durfte. Das fand ich etwas einfallslos und bin da anderes gewöhnt.
Essen ist mir wichtig und deshalb nimmt es immer viel Zeit bei Reisen ein. Nun war ich anlässlich der #rp15 in Berlin und eins wollte ich unbedingt essen: Berliner Currywurst - natürlich vegan und auf die Hand. Und eins wollte ich auch unbedingt: Mit Karin von Bonn geht essen essen gehen, sie hat mich dann ins Chutnify mitgenommen, wo es würziges Indisches Essen gab.
Ich war schonmal in Berlin und habe meine Tipps unter Essen in Berlin verbloggt, hier kommt also Teil 2, Teil 3 ist auch schon in der Planung - also falls ihr Tipps habt: Her damit!
Bergmann Curry
Bergmannstraße 88, 10961 Berlin-Kreuzberg
Rund um die Bergmannstraße gibt's allerhand leckeres Essen, aber für mich sollte es eine Currywurst sein. Das bergmann Curry ist im Grunde eine einfache Frittenbude: Es gibt eine Theke, ein paar Stehtische - das wars. Bei gutem Wetter kann man sich im die Ecke auf die Parkbänke setzen. Das Besondere: Es gibt Biowurst, vegane Wurst und Süßkartoffel Pommes. Unter letzterem konnte ich mir nichts so richtig vorstellen - also gleich ma probiert! Frittierte Süßkartoffel schmeckt ganz lecker, war aber in dem Fall etwas labrig und leider hatte ich auch einen Hauch zu viel Salz dabei. Dazu gabs vegane Majo (so naja, eher etwas geschmacksneutral) und vegane Currywurst. Die Wurst war mein highlight: Richtig tolle Veggie-Wurst, tolle Currysoße! Die Portion war ausreichend groß und hat mich super satt gemacht. :D
Chutnify
Sredzkistr. 43, 10435 Berlin
Mit Karin und Susanne war ich im Chutnify - DEM Inder in Berlin. Indisch war ich bisher noch nicht oft essen - in Aachen hatte ich indische Mitbewohner, bei denen ich ab und zu etwas schnabulieren konnte und in Köln het sich das leider noch nicht so oft ergeben. Also gleich mal die Gelegenheit beim Schopf gepackt und auf zum Chutnify.
Ich hatte Basmatireis mit Dal, Salat und Gemüse, was auf der Karte als vegetarisches Überraschungsgericht angepriesen wurde. Als Vorspeise hatte ich mir mit Karin einen Paneer Salat geteilt.
Indisch kannte ich als super scharfes Essen, bei dem mit die Tränen kommen, und als ausgefeilt würziges, aber nicht scharfes Essen. Das Essen im Chutnify lag irgendwo dazwischen. Es war lecker, aber ich würde trotzdem nicht noch mal hingehen. Dafür war es mir nicht ausgefallen genug. Schade fand ich auch, dass ich meinen Reis auf einer IKEA Schüssel essen durfte. Das fand ich etwas einfallslos und bin da anderes gewöhnt.
Verpasse nie wieder etwas und folge mir auf... | ||||
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