Hej hej!
Ach, endlich ist es Herbst. Oder sogar schon Winter? Endlich ist sie wieder da, die Zeit, für Kerzenschein, wärmende Suppen, dicke Pullis, dampfender Tee und kuschelige Musik für entspannte Abende auf dem Sofa.
Ich bin ja total das Winterkind und freue much ungemein darüber, dass ich letzte Woche den ersten Schnee gesehen habe und natürlich freue ich mich auch darüber, dass nun immer öfter ein Kürbis in der Biokiste liegt und darauf wartet, in etwas Tolles verzaubert zu werden.
Grade ist die Biokiste ganz lustig: Auf der einen Seite gibt's die letzten Spuren des Sommers - Salat und Tomaten - und auf der anderen Seite gibt's das erste Herbstgemüse - Kürbis! Das schreit doch nach einem herbstlichen Salat, oder?
Ein paar Blätter Radicchio
1 kleinen Hokkaido (ca. 1kg)
3 Möhren
Zucker
Öl
Tomatenketchup (Rezept kommt noch!)
veganes Gyros - selbstgemacht oder von Höhenrainer
Fruchtiger Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer
Das Gyros ist von Höhenrainer - einer Firma aus Bayern, die nun auch vegane Produkte anbietet. Vor einiger Zeit fragten sie ganz nett, ob ich lust hätte, ein paar Produkte zu testen und auf dem Blog vorzustellen. Natürlich war ich erst skeptisch, aber teilweise zu Unrecht:
Das vegane Gyros hatte eine tolle Konsistenz, ließ sich wunderbar knusprig braten, war aber auch weich ganz lecker, leicht fluffig und die Stückchen hatten eine angenehme Größe. Die Würzung ist auch super gewesen - nicht zu viel und nicht zu wenig. Genau richtig.
Großer Wehmutstropfen: Die Inhaltsstoffe sind nicht die besten. Geschmacksverstärker lachten mich an, als ich die Zutatenliste las. Aber für mich sind solche Fleischersatzprodukte eine Seltenheit, meist reicht das Gemüse vollkommen aus. Aber schon alleine wegen der Inhaltsstoffe wird es nicht zum Essen werden, dass jede Woche in die Lunchbox wandert, auch wenn's sehr lecker ist.
Neben Gyros, Würstchen und Steak gibt es auch noch tolle Wurst, die der aus Fleisch in meiner Erinnerung recht nah kommt. ;)
Ach, endlich ist es Herbst. Oder sogar schon Winter? Endlich ist sie wieder da, die Zeit, für Kerzenschein, wärmende Suppen, dicke Pullis, dampfender Tee und kuschelige Musik für entspannte Abende auf dem Sofa.
Ich bin ja total das Winterkind und freue much ungemein darüber, dass ich letzte Woche den ersten Schnee gesehen habe und natürlich freue ich mich auch darüber, dass nun immer öfter ein Kürbis in der Biokiste liegt und darauf wartet, in etwas Tolles verzaubert zu werden.
Grade ist die Biokiste ganz lustig: Auf der einen Seite gibt's die letzten Spuren des Sommers - Salat und Tomaten - und auf der anderen Seite gibt's das erste Herbstgemüse - Kürbis! Das schreit doch nach einem herbstlichen Salat, oder?
Herbstsalat
1 Stunde, leicht, 2 Portione, vegan!
Zutaten:
Ein paar Blätter Grünen BlattsalatEin paar Blätter Radicchio
1 kleinen Hokkaido (ca. 1kg)
3 Möhren
Zucker
Öl
Tomatenketchup (Rezept kommt noch!)
veganes Gyros - selbstgemacht oder von Höhenrainer
Fruchtiger Essig, Olivenöl, Salz, Pfeffer
So geht's:
- Den Kürbis waschen, mit einem langen Messer halbieren und mit einem Esslöffel die Kerne entfernen.
- Den Kürbis erst in Streifen und dann in Daumennagel-große Stücke schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis bei mittlerer Hitze garen.
- In der Zwischenzeit die Möhren waschen und in Daumen-lange Stücke schneiden.
- Den Salat putzen und beim Radicchio das weiße entfernen, da das ziemlich bitter ist.
- Wenn der Kürbis weich ist, ihn in eine Schale füllen und bei Seite stellen. Wieder etwas Öl in der Pfanne heiß werden lassen und die Möhren hinzugeben. Um sie zu karamellisieren, 1 - 2 EL Zucker mit in die Pfanne geben.
- Sobald die Möhren leicht weich sind, diese auch aus der Pfanne in eine Schale füllen und bei Seite stellen.
- Wieder etwas Öl in der Pfanne erhitzen und das Gyros scharf anbraten. Wenn es knusprig ist, aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
- Für das Dressing Essig mit etwas Salz und Pfeffer mischen und mit Olivenöl aufgießen.
- Zum Anrichten den Salat auf 2 Tellern verteilen und mit dem Kürbis, den Möhren und dem Gyros toppen. Mit dem Dressing übergießen und einen Klecks Ketchup auf das Gyros geben. Fertig!
Das Gyros ist von Höhenrainer - einer Firma aus Bayern, die nun auch vegane Produkte anbietet. Vor einiger Zeit fragten sie ganz nett, ob ich lust hätte, ein paar Produkte zu testen und auf dem Blog vorzustellen. Natürlich war ich erst skeptisch, aber teilweise zu Unrecht:
Das vegane Gyros hatte eine tolle Konsistenz, ließ sich wunderbar knusprig braten, war aber auch weich ganz lecker, leicht fluffig und die Stückchen hatten eine angenehme Größe. Die Würzung ist auch super gewesen - nicht zu viel und nicht zu wenig. Genau richtig.
Großer Wehmutstropfen: Die Inhaltsstoffe sind nicht die besten. Geschmacksverstärker lachten mich an, als ich die Zutatenliste las. Aber für mich sind solche Fleischersatzprodukte eine Seltenheit, meist reicht das Gemüse vollkommen aus. Aber schon alleine wegen der Inhaltsstoffe wird es nicht zum Essen werden, dass jede Woche in die Lunchbox wandert, auch wenn's sehr lecker ist.
Neben Gyros, Würstchen und Steak gibt es auch noch tolle Wurst, die der aus Fleisch in meiner Erinnerung recht nah kommt. ;)
Verpasse nie wieder etwas und folge mir auf... | ||||
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